Aus dem Gang zum Aletschgletscher wurde nichts, wetterhalber. Aber bei unserer Idee, uns von einigen Orten schon mal zu verabscieden, haben wir uns nicht gelöst. Wir fuhren Freitag nachmittag auf den Niesen hinauf, gingen dort auf einem Grat, bis der Nebel als Wassertröpfchen in unseren Haaren hing, und fuhren wieder hinunter. Auf der Abfahrt interviewt Josefine den Schaffner, der ihr bereitwillig und langsam auf alle ihre Fragen antwortet: er war früher Maurer, wohnt in der Gegend, überwindet 40 Tausend Höhenmeter täglich und kennt nur wenige Schweizer, die nicht Ski fahren.
Um den See herum fahren wir dann nach Gunten und pflegen die Tradition der 3 Fondues.
Mittwoch, 30. September 2009
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