Nach einem Besuch im Kiesener Schloss, in dem Chantal Michel, http://www.chantalmichel.ch/aktuell/index.html, ihr Wesen treibt, fahren wir weiter ins Emmental, bewundern die autarken Höfe oben im Tal und die ordentlichen Ortsdurchfahrten unten im Tal. Wir besuchen die Gotthelf-Gedenkstätte und lassen uns von der Ernsthaftigkeit des Schulmeisters beeindrucken wie von der Schlichtheit des Lützelflüer Settings. Danach sitzen wir an der Emme.
Mittwoch, 30. September 2009
Kiesen und Emmental
Nach einem Besuch im Kiesener Schloss, in dem Chantal Michel, http://www.chantalmichel.ch/aktuell/index.html, ihr Wesen treibt, fahren wir weiter ins Emmental, bewundern die autarken Höfe oben im Tal und die ordentlichen Ortsdurchfahrten unten im Tal. Wir besuchen die Gotthelf-Gedenkstätte und lassen uns von der Ernsthaftigkeit des Schulmeisters beeindrucken wie von der Schlichtheit des Lützelflüer Settings. Danach sitzen wir an der Emme.
Ins Jura und an die Seen

Der folgende Tag führt uns nach Ligerz, wo wir, auf das Schiff wartend, Felchen verspeisen, denn dort ist gerade Winzerfest. Dann aufs Schiff und hinüber auf die Petersinsel. Am Ufer entlang, durch den Wald, Cola und Eiskaffee neben dem alten Kloster und schliesslich Besuch im Raum des Jean-Jacques Rousseau, der hier in nur 10 Tagen seine Natur fand. Neben dem Pavillon im Wald finden wir schöne Kastanien und Bucheckern und schlendern zum Bootsanleger.
Hinauf auf dn Chasseral, wo der Nebel noch dichter lagert als tags zuvor am Niesen, hinunter durch die französische Felderlandschaft nach Neuchatel, Pizza im Gewühl des dortigen Winzerfestes und Ballondelfine für die Mädchen.
Niesen, neblig
Aus dem Gang zum Aletschgletscher wurde nichts, wetterhalber. Aber bei unserer Idee, uns von einigen Orten schon mal zu verabscieden, haben wir uns nicht gelöst. Wir fuhren Freitag nachmittag auf den Niesen hinauf, gingen dort auf einem Grat, bis der Nebel als Wassertröpfchen in unseren Haaren hing, und fuhren wieder hinunter. Auf der Abfahrt interviewt Josefine den Schaffner, der ihr bereitwillig und langsam auf alle ihre Fragen antwortet: er war früher Maurer, wohnt in der Gegend, überwindet 40 Tausend Höhenmeter täglich und kennt nur wenige Schweizer, die nicht Ski fahren.
Um den See herum fahren wir dann nach Gunten und pflegen die Tradition der 3 Fondues.
Um den See herum fahren wir dann nach Gunten und pflegen die Tradition der 3 Fondues.
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